Reise von Sidney nach Darwin

Montag, 10. August 2009

Fotos


An dem Tag, an dem du einen Entschluss fasst, ist ein Glückstag. Spruch aus Japan
So bin ich froh dass ich meine Lebensversicherung verkauft habe und mir damit einen Traum erfüllt habe und diese Reise gemacht habe. Wer weiß was noch kommt, wieviel Zeit bleibt oder was auch immer. Genieße das Leben JETZT...

Bin allerdings wieder froh daheim zu sein in meiner Wahlheimat Wien, dort wo ich Wurzeln geschlagen habe, Freunde habe, arbeiten kann und auch hier in Österreich tolle Leute und eine wunderschöne Natur habe....

"Das Geheimniss liegt in deinem Ich."

Alles Liebe Kerstin

Mittwoch, 5. August 2009

Signapur


Die Sentosainsel ist mit Signapur durch eine Brücke verbunden. Man kommt mit Bus, Bahn oder Schwebeseilbahn auf die Insel. Wir fuhren mit der Schwebebahn um uns einen Überblick zu schaffen. Signapur investiert ziemlich viel für Freizeit und Erholung auf der Insel. Sie ist wunderschön angelegt mit weißen Sandstränden, Bars, Palmen, Regenwald, Freizeitparks, Hotels und einen Tower in dem man ebenfalls aus der Höhe alles betrachten kann. Ist alles zu Fuß erreichbar, bzw. mit Bussen. Um Santosa sind teilweise künstliche Inseln angelegt, die mit Hängebrücken verbunden sind. Am Abend war eine Show "Song of the Sea" mit Laser, Feuer, Wasser, Musik.


Einen Tag haben wir in Signapur sämtliche Tempel angeschaut, vom Budhistischen, Chinesischen bis Hinduistischen. Alle sind sehr prachtvoll ausgestattet.
Der hinduistischen Sri Krishan Tempel war mit bunten Blumen geschmückt und es fand gerade im Alltagstrubel eine Zeremonie statt. In einem anderen buddhistischen gab es ein Museum, welches bei freiem Eintritt zu besichtigen war. Da waren Schätze an Gold, Steinen usw.
Ich glaube wir haben an die 9 Tempel angesehen.

Mit Mitch, der im Hostel wohnt, habe ich diskutiert was besser ist: Little Indian oder Chinatown. Ich bin für Little Indian. Die Menschen sind dort freundlicher, es ist sauberer, die Ware in den Shops qualitativer, das Essen ist vielfältiger und supergut und das für €1,50. Die Inder essen haupsächlich mit den Händen, ich zog das Besteck vor. In Chinatown gibt es viel Klimbim und die Qualität lässt zu wünschen übrig. Mehr Schein als Sein. Dies ist meine persönliche Meinung und Eindruck, wie schon erwähnt, Mitch hat eine andere Meinung. Mir gefallen die Gebäude in Chinatown in ihrem alten Stil und farbig.
Was interessant ist, dass in Little Indian auch Chinesen arbeiten und umgekehrt, bunt gemischt und doch verschiedene Kulturen. In Chinatown gibt es sogar einen budhistischen Tempel, den Kwan im Tong Hood Che Tempel, wo Leute mit Räucherstäbchen ihre Sprüchlein und Gebete aufsagen.

Signapur ist mit seinen Sehenswürdigkeiten sehr interessant und sehenswert. Wir haben uns sehr viel angeschaut bis dass wir die Füße bis zum Hals spürten. Einen Einblick findet man in den Fotos unter http://picasaweb.google.at/trancereise/Signapur#

Mitch ist Australier, wohnt bei Brisbaine und wir haben die erste Nacht in Signapur über Australien geredet und Fotos angesehen. Er war beistert was es alles so in Australien gibt.

"Wer neu anfangen will, soll es sofort tun, denn überwundene Schwierigkeit vermeidet hundert neue." Konfuzius

Signapur


Signapur ist gross, vielfaeltig, modern, sehr sauber und mit vielen vielen Menschen. Verschiedene Kulturen findet man hier vor, von hinduistisch, indisch, chinesisch, moslemisch bis modernes.
So auch die verschiedenen wundervoll angelegten Tempel. Ein indischer Tempel befindet sich sogar in Chinatown.

Hostel liegt ausserhalb der Stadt. Es ist eher wie eine Wohnung, sehr einfach aber heimelig. Yang hat aus Wegwerfmaterialien nutzbare Dinge gemacht, so wie aus einem alten Drucker einen Toilettenpapierspender, oder aus einem Benzinkanister einen Hocker (siehe Fotos die noch folgen). Keine schlechte Idee in den Zeiten der Wegwerfgesellschaft...Im Zimmer hangen 36 Uhren an der Wand mit den verschiedensten Zeiten der Welt.
Hier ist alles um mehr als die Haelfte guenstiger wie in Oesterreich und Deutschland.
Es gibt die sogenannten Foodcourt- Essenstrassen mit den verschiedensten Gerichten. Gebackener Reis in Lotusblaetter S$2,50 /Reis mit Huhn S$3,-/ geback. Reis S$1,50 - umgerechnet ca die die Haelfte in Euro. Wir haben vieles durchprobiert, von suess bis scharf, interessant bis undefinierbar...das Getraenk Chendal um S$1,- wird von den einheimischen hier getrunken. Ich fragte was es ist, schaute interessant aus, schmeckt etwas gewoehnungsbeduerftig. Dabei lernten wir Karim und sein Freund kennen. Karim, Indischer Herkunft, ist Eventmanager fuer Kinder. Sein Freund ist chinesischer Herkunft und interessierte sich fuer meine Arbeit der Hypnose. Wir wurden fuer Freitag zum Lunch eingeladen.
Die Shoppingmeilen sind hauptsaechlich untererdig, klimatisiert und modern.
Die Metro gut ausgeschildert, klimatisiert. Auch hier ist Essen Trinken nicht in den Verkehrsmittel erlaubt. Bis zu S$500,- Geldbussen werden eingehoben.
National Celebrationsday ist von 7.-10.08 mit Feuerwerk, Musik, Kunst. Wir werden das morgen noch erleben.
Wir waren auf dem Dach vom Theater und konnten Signapur von oben betrachten. Das Theater ist ein Kunstwerk.
Gestern waren wir im Japanischen, China und Botanischen Garten. Diese sind wundervoll angelegt mit Bonseibaeumen, Orchideen, Seen, Skulpturen und laden zum relaxen ein.

Die Weisheit des Lebens besteht darin die unwesentlichen Dinge auszuschalten.

Australien

Australien ist ein wunderbares Land, mit so eindrucksvoller Natur, den verschieden Klimazonen und freundlichen hilfsbereiten Menschen. Next time nehme ich mir ein Auto und mache die Tour nocheimal ohne Nico. Mit Auto ist man flexibler und ist billiger. Jeder der Staedte ist einzigartig in der Bauweise, Art und Stil. Es gibt Orte zum Relaxen, fuer Shopping und Sightsing.
Ich habe bei meiner Reise die verschiedensten Menschen aus aller Welt kennengelernt, der eine und andere Kontakt wurde ausgetauscht und Einladungen nach Wien ausgesprochen. Ich hoffe es kommen nicht alle auf einmal :-)
Die Aboriginelkunst ist einmalig. Es wird ziemlich viel Werbung gemacht und viel vekauft, leider geht das Geld nicht oder nur ein kleiner Teil zu den Aboriginels. Das Problem ist dass diese Menschen in Communities gedraengt werden, keine Arbeit bekommen, den Ausweg in Alkohol zu finden versuchen.

Ich kann jedem empfehlen Australien kennenzulernen, zu bereisen. Ich fuer mich konnte mir sehr viel mitnehmen.

Bin in Signapur und der naechste Blog folgt.

beste Gruesse

Wenn du loslaesst, hast du beide Haende frei....

Sonntag, 2. August 2009

Litchfield

Mit 15 Kindern und insgesamt 5 Erwachsenen ging es auf Tour nach Lichtfield. Andrew hatte den Bus organisiert und war der Busfahrer. Wir waren bei den verschiedensten Wasserfaellen, wie Florence, Wangi, Tjaynera. Das Wasser war unterschiedlich kalt, jedoch ueberall klar und rein.
Wir besuchten Naturparks und Wildlifepark. Es war trotz vieler Kinder sehr gemuetlich, stressless und schoen. Die beeindruckenden Bilder sprechen fuer sich.
Waehrend der Busfahrt hatten wir Gelegenheit uns kennenzulernen. Hannie kommt aus Holland, ist 20 Jahre und arbeitet mit speziellen Kindern, wie ADHS oder mit Suchtverhalten. Waren spannende Gespraeche. Rohan kommt aus Indien und arbeitet in Australien an verschiedenen Orten. Ich habe Chia, Andrew und die 3 Kinder Leah, Calvin, Rarm nach Wien eingeladen und freue mich auf deren Kommen. Sie selbst sind sehr gastfreundlich und haben uns auf die Tour eingeladen.

Gedanken: bei so viel wundervoller Natur, Wasser was noch sauber ist und trinkbar, sollte man auf unsere Natur achten und diese wertschaetzen.
Was mir hier auffaellt ist hier die Sauberkeit. Ein jeder nimmt seinen Muell wieder mit, bzw. gibt es ueberall Muelltonnen.
Leider werden auch hier immer noch Waldflaechen fuer Grundstuecke abgebrannt. Wir haben Fotos darueber.

Fotos: http://picasaweb.google.com/trancereise/Darwin# hier sind die Fotos auch von Litchfield

"Der Weg bildet sich dadurch, indem er begangen wird..."

Freitag, 31. Juli 2009

Darwin

In Darwin ist's ziemlich heiss und das im Winter :-)
In Darwin ist die Naechtigung recht teuer und so gut wie ausgebucht. Ich habe im letzten Hostel doch kein Doppelzimmer mehr bekommen nur mehr ein "Dorm" mit 4 Betten, das heisst ich teile das Zimmer mit zwei weiteren Backpacker, einem deutschen Maedel und einem englischem Boy der so laut schnarchte, dass ich mit meiner Matraze zum Pool unter Palmen wanderte und unter freiem Himmel schlief. Dort waren die Sonnenliegen bereits ausgebucht, bzw. Haengematten in den Baeumen aufgrund der ausgebuchten Zimmer. Kalt war es nicht, bin nur etwas zerstochen von den Moskitos. Das deutsche Maedel kam uns nach, sie konnte auch nicht schlafen. Die Zimmer sind klein mit zwei Doppelstockbetten ohne Schrank und dergleichen, so lebe ich quasi aus dem Koffer. Wenn man sich darauf einstellt und keine grossen Ansprueche stellt, dem stoert das nicht. Das Fruehstueck macht alles wieder gut, es ist hier ausreichend und das alles zum Preis von $ 33,- pro Person und Nacht.
Meine Backpackerkuehltasche angefuellt mit Fressalien, wie Kaffee, Brot usw. fuer die naechsten Tage und hatte irgendwer leergeraeumt. Es stand zwar mein Name drauf, aber das kann schon mal passieren, deshalb ist's gut auf die Sachen, wie persoenliche Dinge gut aufzupassen. Dafuer bin ich abends von anderen Backpacker eingeladen worden. Don't worry, be happy...kommt ja alles so wie es kommt.
Wir treffen auf eine Familie. Andrew ist Australier und seine Frau kommt aus Taiwan. Sie haben 3 gemeinsame Kinder, leben in Taiwan und sind mit insgesamt 14 Kindern hier fuer 3 Wochen auf Sprachferien. Die Kinder sind auf den Fotos zu sehen. Der Kleinste, Albert, macht Tae Kwan Do und so kam es dass Nico und Albert unter Aufsicht kaempften. Es war lustig.
Die Gruppe bot uns an mit ihnen nach Litchfield zu fahren, das wir gerne annahmen. Die Touren sind hier recht teuer. Zum Beispiel nach Katherine zum Kakadupark kostet fuer ein Tag fuer mich und Nico $400,-. Ein Auto kann man mit Minimum an zwei Tagen mieten inkl. freien 400km pro Tag.
Der Bus kostet fuer einen Erwachsenen $2,- fuer 3 Stunden, Kinder, Senioren und Invaliden sind frei.
Darwin hat einen tollen Wellenpool in dem man mit Surfbrett oder Schwimmreifen rein kann. Nico war fuer 3 Stunden im Wasser, ich kapitulierte nach 2 Stunden da die Wellen in mir einen Brechreiz hervorriefen.
Fuer einen Tag waren wir in einem grossen Wasserpark der frei ist. Dort sind drei Riesenrutschen. Es hat maechtig Spass gemacht. Da durfte ich auch mal wieder Kind sein :-)
Abends auf dem Weg zum Bus war im Park noch ein Event von jungen Leuten mit freien Grillwuersteln und Drinks, Musik, Shows und Tanz. Es ging um Jesus und Gott, war allerdings toll gemacht, so dass ich mein Bus verpasste. Ich nahm dann den letzten Bus und kam gut ins Hostel.

Nichtstun ist besser als es mit Muehe schaffen.

Fotos: http://picasaweb.google.com/trancereise/Darwin#

Montag, 27. Juli 2009

Darwin

In Darwin angekommen, bin ich auf der Suche nach einer Naechtigung. Uebers Internet kann ich nicht buchen mit den falschen Karten und per Telefon oder email bekam ich Absagen. Ich lernte Baz im Bus kennen und wir gingen gemeinsam auf die Suche. Baz kommt von Neuseeland und ist Geschaeftsmann. Er macht Kunst aus Stein. Zusaetzlich ist er Instrucor fuer Helikopterfluege. Vieles ist ausgebucht und so finden wir ein endlich ein Zimmer, ein 3-Bett-Zimmer mit seperaten Betten und nehmen es gemeinsam und teilen uns die Kosten. Ist sicher etwas ungewoehnlich, aber wir verstehen uns und ist um einiges billiger. Abends sitzen wir noch gemeinsam mit anderen Leuten zusammen. Steve und Shenia sind ebenfalls Selbststaendig und viel unterwegs. Es wurde ein sehr netter Abend.
Fuer heute habe ich in einem anderen Hostel ein Dppelzimmer mit Nico und ab Mittwoch bis Montag ist auch schon ein fixes Doppelzimmer gebucht.
Na geht ja, wenn man wirklich will.....geht alles :-)
Baz fliegt heute wieder nach Neuseeland. Durch Nico lernten wir andere Menschen kennen und Baz kommt mit ihnen ins Geschaeft.
Wir werden heute die Stadt erkunden und Ausfluege planen. Es ist ziemlich heiss hier. Vielleicht nehmen wir uns ein Auto und fahren die Straende ab. Somit sind wir flexibler.

bis bald, eure Kerstin
...und uns geht es supergut, siehe vorhergehenden Post in Fotos

Das LEBEN meistert man laechelnd....

Fotos

http://picasaweb.google.com/trancereise/Australien04#

Sonntag, 26. Juli 2009

Cairns

Bilder in http://picasaweb.google.com/trancereise/Cains#
In Cains ist Wochenende ein grosser Markt wo haupsaechlich Ost und Gemuese verkauft wird, aehnlich dem Naschmarkt. Ueberall am Wochenende spielt eine Band. In Cairns gibt es auch hier eine wunderschoene Lagune. Freitag war es 35C und super Wetter, Samstag gleich um 10C kaelter. Ilona aus dem Hostel begleitet uns einen Tag. Sie kommt aus der Schweiz und ist fuer 3 Monate hier fuer ihre Ferien. Direkt am Strand war ein Markt mit Handwerksachen. Ich lerne Barry und Peter kennen. Barry spuert meine Energie und will mir unbedingt kostenlos die Zukunft lesen. Er hat dort einen Stand mit Esoteriksachen. Spannend was er alles so erzaehlte.... Peter nahm mir Knoepfe aus den Fuessen und gab mir eine feine Massage und wollte kein Geld. Ich lud beide auf einen Kaffee ein. Peter kommt von Viktoria. etwas schwer zu verstehen in seinem Dialekt. Barry lebt seit zwei Jahren in Cains und kommt von Exjugoslawien. Es war nett mit den beiden.
Ich kaufte mir im Supermarkt etwas fuer BBQ und machte mit Nico am Strand BBQ. Joosiaa und Michael hatten es mir gezeigt. Das ist toll diese Grillplatten kostenfrei zu verwenden. Es ist alles sauber und jeder raeumt seinen Dreck weg. Abends kommen dann die Saubermaenner und putzen die Griller. Ziemlich viele Verbotsschilder gibt es hieram Strand und auf oeffentlichen Plaetzen -nicht trinken, nicht essen, nicht rauchen (auch im freien), keinen Laerm (keine Musik, nur IPhone), nicht kaempfen, usw. Alkohol darf sowieso nicht ausserhalb der Pubs getrunken werden, nur heimlich aus Bechern (so wie ich am Stand mit Michael) und sich nicht erwischen lassen, da es kostet. Die Leute halten sich dran. Waere mal einen Versuch wert, das in Oesterreich einzufuehren....
Heute waren wir in einem Kulturzentrum der Aboriginels mit Show, Geschichte, Traumzeitgeschichten. War sehr interessant ueber die Menschen zu erfahren. Joosiaa lebt ja in einer 800 Personen Community an der Nordspitze von Australien. Ich erfahre, dass von dort einer die beruehmteste Tanzgruppe der Welt kommt. Joosiaa leht ja Tanz und Kunst. Am liebsten waere ich gleich mitgefahren, Na vielleicht das naechste Mal....Zuerst schreibe ich mal den Brief und freue mich auf einen Austausch. Er war sehr interessiert ueber unser Land.
Leider sind hier auch viele Aboriginels dem Alkohol oder der Drogen verfallen und verwahrlost ohne Zukunftsperspektive. Wenn man etwas hinter die Kulissen schaut, haben es die Menschen immer noch nicht so einfach und werden benachteiligt. Was ich schade fnde, haben sie doch eine grossartige und jahrhundertlange Kultur.
Gestern Abend sind wieder die Leute aus dem Hostel verschiedener Nationen (Israel, Litauen, England, Oesterreich, Neuseeland, Japan, China usw.) und Alter zusammengesessen. Es ist toll sich so auszutauschen. Wenn man mal nicht so mit den Vokabular weiterkommt wird geholfen.
Da kann man sich nur wohlfuehlen.
Egal ob an einer Busstation oder auf der Strasse wenn wir etwas suchen, man wird angesprochen und gefragt wohin wir gehen oder ob wir Hilfe brauchen.

Morgen geht es nach Darwin. Wir haben einen Flug gebucht, der nicht so teuer war. Spart Nerven und Zeit.

See you...

Es gbt keinen Weg ins Glueck, glueck ist der Weg.

Donnerstag, 23. Juli 2009

Kuranda


Wir fahren mit einem Nostalgiezug nach Kuranda ueber die Berge, an Wasserfaellen vorbei. Die Bilder sind so beeindruckend, dass man diese gar nicht auf ein Foto bekommt. Es ist eine traumhafte Gegend. Wir sind auf Eigenregie nach Kuranda. Ich mag es nicht mit anderen Touristen nach Zeitplan zu gehen. Kuranda ist bekannt als Kaffeerepublik und ich setze mich abseits in ein Coffeshop, wo es eher privat und urgemuetlich ist. Ich werde natuerlich gleich angesprochen und ausgefragt. Der Kaffee wird speziell zubereitet mit 5x Schaumhuegerl und Kakau und Muster, so schmeckts gleich besser.
Die Leute sind hier auch sehr freundlich, offen und plaudern drauf los, so wie ich :-)
In den Bergen gibt es Steinminen und die Steine kann man auch hier kaufen. In Kuranda gibt es einen grossen Markt mit allem Schnickschnack. Eigentlich wollte ich mir die Show mit den Aborigines ansehen, aber vor lauter tratschen bin ich nicht dorthin gekommen. Zumindest hat mir ein Aborigines das Didgeridoo versucht zu lernen.
Es war toll....

neue Fotos


neue Fotos unter http://picasaweb.google.com/trancereise/Australien04#

Hebt man den Blick, sieht man keine Grenzen

Cairns


Cains ist schon um einiges groesser und hier ist schon einiges los. Unser Hostel ist etwas abseits und das Zentrum ist in 15 min zu Fuss gut erreichbar. Wir zahlen $54,- fuer ein Twin inkl. etwas Fruehstueck. es ist sauber und eine nettes Ambiente. Abends sitzen die Leute zusammen an einem Tisch oder an mehreren, unterhalten sich oder es werden Games gespielt. es ist familiaer.
Ich treffe Josiaa und Michael und verabrede mich mit ihnen zum BBQ. Die Aussies und Backpacker lieben hier BBQ, das man an dafuer vorgesehenen Plaetzen frei machen kann. Es gibt Griller, Wasser, Tische, Baenke, Wiesen oder man setzt sich unter Palmen. Michael kommt aus Russland, lebt in Neuseelan - Josiaa ist ein echter Aboriginel aus Cape York (ca 50 Jahre) und begleitet Michael fuer ein paar Tage, da Michael einen Grund fuer eine Schule sucht. Josiaa lebt in einer Community und ist Lehrer. Es ist toll voneinander zu lernen und etwas von den anderen zu erfahren. Es war total gemuetlich. Da oeffentlich Alkohol verboten ist, tranken wir Wein aus einer Tasse und ein Cola stand auf auf dem Tisch. Die Security macht Kontrollen und kommt fragen was man trinkt. Josiaa trinkt keinen Alkohol. Jeder hat etwas eingekauft, alles kam auf den Tisch und Josiaa war der Koch, ich bereitete die Kartoffeln und die Rohkost zu. Weit nach Mitternacht gingen wir wieder getrennte Wege.
Ich habe die Adresse von der Community und werde etwas ueber Oesterreich schreiben und Bilder senden.

enjoy your day

Der kuerzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Laecheln.

Mission Beach


Mission Beach hat einen wunderschoenen langen Sandstrand und im Hintergrund Kokusnusspalmen. Der Ort ist eher klein mit ein paar geschaeften und ladt eher zum relaxen ein.
Wir waren hier fuer zwei Tage und eine Nacht. Abends sitzen wir mit anderen Leuten aus verschiedenen Laendern zusammen und erfahren Infos ueber Hostels und was man alles unternehmen kann. Nico sammelt Kokusnuesse und Mike aus Holland hilft uns diese zu oeffnen.
Als wir mit dem Greyhoundbus in Mission Beach ankamen, sind wir in den falschen Bus eingestiegen und in einem anderen Hostel gelandet. Es war gemuetlich und klein dort. Hat passt ;-)

sonnige Gruesse

Mittwoch, 22. Juli 2009

Magnetic Island


Wir sind mit der Faehre auf Magnetic Island gefahren. Wir treffen John. an der Bushaltestelle. er arbeitet in Townville und besucht auf der Insel seine Mutter. Er ist auf der Insel aufgewachsen und zur Schule gegangen. John hat drei Kinder, ist 54 Jahre und lebt allein. Er erzaehlt uns ueber die Insel, zeigt uns Straende und seine alte Schule, die 1947 erbaut worden war und jetzt nur mehr ein Teil davon da ist. Rund um die Insel gibt es viele Haie und Delphine. Die Haie kommen jedoch nicht in die Buchten. Das Wasser ist klsr und es gibt verschiedenfarbige Muscheln zu finden. Wir fahren mit John zu einer besonders schoenen Bucht. Um diese zu erreichen, muessen wir einen kleinen Buschwalk hinlegen und dabei auf Schlangen achten. Australien hat die 10 giftigesten Schlangen der Welt. John weist uns auch darauf hin in der Sonne einen Sonnenschutz zu tragen und sich einzucremen. Manchmal ist es schwer John in seinem Dialekt zu verstehen.
Unsere Uebernachtung ist eine kleine Huette mitten im Wald, superschoen. Am Morgen hoert man die verschiedenen Vogelstimmen. Einfach zum relaxen.....

Fortsezung folgt....

Der Zauber des Augenblicks liegt in der magie des Alltaeglichen.

Townville


Townville hat eine schoene Strandpromenade, einen grossen Park mit Wasserspiele und sprechende Informationsstaende. In der Nacht ist es verschiedenfarbig beleuchtet.
Es sind sehr viel alte , aber wunderschoene und gut erhaltene Gebaeude in Townville.
Wir waren im Aquarium. Es ist nicht sehr gross, es werden jedoch einige Shows geboten und viel ueber die Tiere erzaehlt.
Beim Fischen treffen wir Jason. Nico darf ihm helfen. Jason ladt uns zum Dinner ein und wir nehmen gerne an. da wir kein Anglerglueck hatten, gab es Indisches Huhn mit Reis. Jason hat eine suesse kleine Tochter 2 1/2 Jahre und lebt seit kurzem allein mit ihr. Sein Freund Jake aus Neuseeland teilt mit ihm noch die Wohnung. Ich habe der Tochter eine Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen *Snowhite and the seven Dfolfs- Schneewittchen und die 7 Zwerge*. Es war sehr gemuetlich bei ihnen, so dass ich ein zweites Mal nachdem ich auf Magnetic Island war, beim Dinner war. Ich sprach ueber meine Hypnosearbeit und durfte bei Jason einen Chakrenausgkleich machen. Anschliessend haben wir Games gespielt.
Insgesamt war ich fuer 3 Naechte in Townville.

liebe Gruesse Kerstin

Eine Minute die man lacht, verlaengert das Leben!

Donnerstag, 16. Juli 2009

Townville

Townville ist die groesste tropische Hafenstadt. Hier gibt es viele Geschaefte, Museen und schoene alte Architekurbauten. Hier gibt es auch das beruehmte Reef Aquarium, wo man mittels Unterwassertunnel die Unterwasserwelt betrachten kann. Wie in Brisbaine gibt es hier Informationszentren wo man Infomaterial und einen Stadtplan kostenlos bekommt.
Die Fahrt von Airlie Beach nach Townsville lag bei 4 Stunden und wir waren Mittag dort. Zum Hostel nahmen wir ein Taxi um $7,-. Der Fahrer fragte gleich wohin wir wollen, was wir tun, was mein Job ist - learning by doing- mein Englisch wird besser :-)
Trotz Stadtplan haben wir uns den ersten Tag verlaufen. Ich fragte einen aelteren Herrn nach dem Weg und er nahm uns gleich mit dem Auto mit dort wo wir hin wollten ohne Kosten. Dabei erzaehlte er und gleich einiges ueber die Stadt.

Wir wollen unbedingt auf Magnetic Island, ist ungefaehr 20 Min mit der Faehre. Soll ein Paradis sein und viele Koalas dort leben.

Fortsetzung folgt...

Siehe auch vorhergehenden Post.

Infos

Mi dem Greyhoundbus ist es manchmal ein Nervenkitzel. Buchen tu ich online einen Tag davor und da keine Bestaetigung kommt, hoffe ich naechsten Tag auf der Liste zu stehen. Bisher hat es geklappt. Mit dem Buchen vom Hostel geht man am besten in ein Backpackeroffice. Dort erfaehrt man Preise und es wird telefonisch nachgefragt ob was frei is. Entweder zahlt man gleich oder man gibt die Kreditkartennummer bekannt zur Sicherheit. Auch in den Hostels selbst sind die Leute sehr freundlich und hilfsbereit und bieten sich an das naechste Hostel zu buchen. Da hier Winter ist sind nicht so viele Touristen und und ich habe Glueck fuer die naechste Nacht einen Schlafplatz zu bekommen.
Wenn ich den Preisvergleich mache, ist das Essen gleich teuer wie bei uns, egal ob im Supermarkt oder im Restaurant. Die Preise fuer ein Hostel liegen bei $54-$68 sind umrechnet Euro 17-22,- ohne Fruehstueck, Dusche und WC am Gang gemeinschaftlich. Es gibt auch die Moeglichkeit mit anderen das Zimmer zu teilen im 4- oder 6-Bettzimmer, da liegen die Preise bei $18-25,-.
Bier gibt es hier keines im Supermarkt, fuer Alkohol gibt es Spezialgeschaefte. Alkohol ist in den meisten Hostels verboten. Im Supermarkt gibt es nur das Gingerbier, welches einen etwas eigenwilligen Geschmack hat. Bier gibt es ua. das Viktoria Bitter (VB), xxxx-Gold, Tooheys und schmecken ganz gut. Habs probiert :-)
Eine Stunde Internet kostet $4,-
Der Umrechnungskurs ist bei 1,6.
Die Ausfluege finde ich hier recht teuer. Ich moechte da lieber auf eigene Faust erkunden anstatt nach Zeitplan Bus rein/raus -Essen-Besichtigen-Bus.
Die Naechte werden hier sehr kalt und finster wird es hier um 17:30 Uhr.

See you.

Dienstag, 14. Juli 2009

Airlie Beach



Wir sind wieder ueber Nacht mit dem Greyhoundbus 945 km nach Airlie Beach gefahren. Die Landschaft ist bergig, gruen, viele Palmen, einfach toll hier. In den Baeumen flattern verschieden farbige Sittiche. In der Loungeecke vom Hostel kann man wahrlich die Seele baumern lassen in Form einer Haengematte.Inzwischen habe ich mir auch schon eine Essensbox angeschafft. Essen gehen wird mit der Zeit teuer. Man hat ja die Moeglichkeit in der Gemeinschaftskueche zu kochen und die Sachen im Kuehlschrank zu verstauen.

Die Temeratur liegt hier bei ca 28 Grad tags. Weisser Sandstrand und blaues Wasser. Im Hostel arbeitet ein Dresdner Paerchen.

Vielleicht bleiben wir noch einen Tag. Mal umschauen. Wir liegen ja gut in der Zeit.

Nico spricht schon ein paar Saetze auf Englisch, spricht alle an und ist super brav.


Liebe Gruesse aus Airlie Beach



Fraser Island


Fraser Island ist die groesste Sandinsel der Welt und wurde zum UNESCO-Welterbe erklaert. Wir sind mit der Faehre dorthin. Leider war es in der Frueh sehr nebelig, so dass wir weder Wale noch Delphine sehen konnten. Von dort fuhren wir mit dem Bus weiter durch den Regenwald. Unser Guide erzaehlte uns ueber die Geschichte der Insel und ueber die Aborigines, dass es sehr freundliche hilfsbereite Menschen sind. Die Baeume im Regenwald sind teilweise ueber 150 Jahre alt. Im Meer gibt es Haie.
Der Highway ist am Sandstrand. Dort gibt es sogar Verkehrszeichen. Die Sandstasse war mit Steinen besaet - echt witzig. Teilweise sind wir mit dem Bus durch das Meerwasser gefahren. Hightlight des Tages: Fahrer verliert das Reserverad und darf es aus dem Meer ziehen. Wir fahen hauptsaechlich an der Ostkueste die Insel ab.
Zum Schwimmen war das Wasser einfach noch zu kalt. Auch die Naechte sind hier sehr kalt.
Die ersten Fotos gibt es unter http://gallery.4synergy.org/kerstin/main.php
Beste Gruesse
Kerstin

Sonntag, 12. Juli 2009

Hervey Bay

Weiter gings 325 Kilometer nach Hervey Bay, dort befindet sich das Fraser Island, die groesste Sandinsel. Wir werden morgen dorthin einen Ausflug machen mit schnorcheln, schwimmen, den Regenwald besuchen. Es sollen dort jaehrlich Delphine, Wale und Schildkroeten zu sehen sein.

Unser Hostel ist schoen und sauber und besteht aus vielen kleinen Appartments Ich teile dieses mit zwei jungen Burschen. ca 20-25 Jahre aus London, die hier fuer 9 Monate, bzw. fuer 6 Monate arbeiten. Nico und ich haben allerdings ein eigenes Zimmer. Es ist toll hier. Wir waren heute am Strand. Das Wasser ist noch sehr kalt. Ich finde immer wieder Gespraeche mit Leuten am Strand, zBsp. eine Dame aus Schottland, die mit ihren Kindern hergezogen ist und eine Europatour vor 20 Jahren gemacht hat. Eine aeltere Dame ist ebenso an unserem Gespaech interessiert und wird einbezogen. Spaeter lerne ich Worren kennen, weil Nico mit seinem Jungen und dem Hund Fussball spielte. er gab mir den Tipp Rockhampton auszulassen und gleich nach Airlie Beach zu fahren. Ich nehme seinen Ratschlag an. Seine Einladung zum Dinner muss ich leider ausschlagen, da ich vorher Spagetti gekocht habe.
Ein Minifernsehteam kommt zu uns um uns zu interviewen, oh mein Gott dachte ich...und um den ging es auch. Ich konnte die Fragen beantworten und als danke gab es eine CD.

Mit den Fotos klappt es noch nicht so wie ich es moechte. Braeuchte wahrscheinlich ein Anleitung wie man die Fotos vom Picassa hier als Diashow reinstellt. Vielleicht weiss wer Rat.

Die Dinge sind dazu da, dass man sie nutzt, um das Leben zu gewinnen und nicht das Leben benutzt um die Dinge zu gewinnen.

Brisbaine Zoo








In Australien Zoo sieht man die typischen Tiere von Australien, wie Krokodile, Schildkroeten, Elefanten, Wombats, viele Arten von Voegeln uvm. Auch hier sind die Kangaroos frei und man kann sie streicheln und fuettern.
Auch hier komme ich zwischen den Kangaroos in Gespraeche, einmal mit einer Franzoesin, die hier seit 4 Jahren lebt und als Fotografin arbeitet und mit einem brasilianischen Paerchen, wo er von seiner Firma aus fuer 1 Jahr hier ist.

Nach dem Zoo warten wir auf dem Greyhoundbus. Mit dem Ticket kann man flexibel sein, die Tour nach Belieben zusammenstellen oder auch die Kilometer abbuchen fuer einen Ausflug.

Freitag, 10. Juli 2009

Queensland - Brisbaine


Brisbaine ist eine tolle Stadt, die lebt. Es gibt viele tolle Parks mit exotischen Voegeln ua. dem Ibis, Palmen und Mangovenbaeume. In Suedbrisbaine ist ein toller Wasserspielplatz fuer Kids mit Wasserfaellen und Sandstrand. Aehnlich Donauinsel, nur andere Vegatation :-)
Die Parks sind alle ohne Eintritt.
Nico hat dort gleich Kinder zum Spielen gefunden, James und Amanda. Ich habe mit dem Vater William mich unterhalten. Er ist KFZ-Mechaniker und lebt in Brisbaine. Er gab mir einige Tipps was wir noch ansehen koennen. Adressen wurden auch gleich ausgetauscht.
Brisbaine ist wie Sidney eine sehr saubere Stadt. Es darf in den oeffentlichen Verkehrsmitteln weder gegessen noch getrunken werden. Eine gratis Zeitung wird hier auch verteilt. Auffallend sind hier wie in Sidney viele Chinesen und "China Towns" aber auch Armut. In Sidney sind mir viele Obdachlose aufgefallen.
Die Fussgangerzone ist belebt mit vielen Menschen, Musikern, lange Oeffnungszeiten der Geschaefte. Die Preise sind fuer ein Bier im Lokal auf der Fussgaengerzone Au$7,- sind Euro 4,30.

Zufaellig sind wir an einer Busstation vorbeigekommen, wo wir eine Runde mit dem Stadtbus gratis fahren konnten. Die Gelegenheit nutzten wir natuerlich um einen Einblick in die Stadt zu bekommen.

Freitag ist hier besonders viel los. Es war eine Modelshow und am Hauptplatz war ein kolumbianische Band wo die Leute Salsa und Merengue tanzten. Tolle Stimmung war dort. Nico hat sich gleich eine Dame zum tanzen ausgewaehlt und war nicht mehr zu bremsen. Ich kam dann ins Gespaech mit ihr. Sie kommt aus Slowenien, lebt seit zwei Jahren hier und macht Designermode. Sie hatte mich gleich ihren Freundinnen vorgestellt. Anne, als einzige Australierin, eine Schwarzafrikanerin, eine aus Kolumbien; multikulti und ich mittendrin:-) Nico war der Star und Foto-Objekt fuer die Japaner. Wir hatten viel Spass beim Tanzen und Fotos gemacht. Kontaktdaten wurden wieder ausgetauscht.

Hier im Hostel gibt es auch wie in vielen anderen eine Gemeinschaftkueche, man borgt sich fuer eine Kaution eine Kombination Geschirr aus und kann hier kochen, essen und kontakten. Hier wird man meistens angesprochen woher man kommt. Nico spricht sowieso jeden an. Eine aeltere Dame begegnet uns im Fahrstuhl, sie ist aus England und lebt in Australien schon ueber 20 Jahre, weil das Klima hier deutlich besser ist. Katrin, eine Deutsche, ist seit Febuar in Australien und jobbt bei Farmer, zuletzt mit Pferden. Eine Australierin spricht mich an waehrend ich schreibe, sie studiert deutsch. Die Leute hier sind ausgesprochen aufgeschlossen und kontaktfreudig.

Morgen gehen wir in den Australischen Zoo, der Eintritt ist inbegriffen vom Greyhoundpass. Anschliessend fahren wir am Nachmittag nach Hervey Bay und sind 20:30 Uhr dort. Hotel haben wir ueber ein Backpacker-Reisebuero gebucht. Der Preis fuer ein Doppel ist Euro 33,- und passt. Mal sehen was uns dort erwartet :-) mit meinen Karten kann ich ja nix anfangen ausser bar abheben. Leider habe ich kein Visa oder Mastercard, die American Card und Dinners Club wird nicht angenommen. Aber ich komme schon von A nach B.

Nico hat ebenso Spass und ist brav.

Fortsetzungen folgen, ebenso die Fotos.

See you :-)

"Die Welt ist voller kleiner Freuden, man muss nur ein Auge dafuer haben."


Mittwoch, 8. Juli 2009

Brisbaine


Den Greyhoundbus buchten wir ueber das Internet. Entweder fand er uns nicht oder wir ihn nicht. Jedenfall musste ich bei der Busstation einen ziemlich verzweifelten Eindruck gemacht haben, so dass ein Aussi uns eine Mitfahrgelegenheit bis zum naechsten Bahnhof organisierte. Von dort nahm ich ein Ticket mit dem Zug nach Brisbaine.

Jetzt sind wir in Brisbaine und es ist wesentlich waermer :-) Wir sind in City Zentral ausgestiegen und wir haben Glueck, das Hotel welches ich im Internet rausgesucht hatte, war leicht zu finden, fast gegenueber- Zufall oder Glueck. Wir haben ein schoenes Doppelzimmer und sauber fuer Euro 25,- ohne Fruehstueck und bleiben hier fuer zwei Naechte.

Jetzt wird mal Brisbaine erkundet, der erste Eindruck ist - eine tolle Stadt. Die Haeuser sind nicht ganz so hoch wie in Sidney. Es ist alles etwas ueberschaubarer. Von hier kann man tolle Ausfluege machen.

See you....

Gold Coast

Mit dem Greyhoundbus haben wir 945 km in 15 Stunden zurueckgelegt. Der Bus faehrt hauptsaechlich nachts von Sidey weg. Schlafen kann man da nicht so gut, da die Strassen nicht so gut sind, dafuer wird man gut durchgeschuettelt. Fuer Nico habe ich einen Zweisitzer organisiert. Die Landschaft ist mit viel gruen bewachsen und Palmen. Die Haeuser sind in Barackenstil. Wir hatten die meiste Zeit Regen und es ist ziemlich kalt. Ich haette mir Schal, Haube und Handschuhe mitnehmen sollen. Der Busfahrer spricht ziemlich Dialekt, so dass ich nur die Haelfte verstehe. Der Greyhoundbus stoppt nur an bestimmten Stationen, so dass man sich kuemmern muss um weiter zu kommen. Ich nehme den Stadtbus zum Hotel. Die Leute hier sind hilfsbereit und sehr freundlich.
Das Hostel ist nicht unbedingt einladend. Es schaut eher aus wie ein Gefaengnis im Film mit Stockbett und ein wackeliges Regal. Alles etwas schnuddelig. Der Preis ist Euro 20,- pro Person inkl. kleinem Fruehstueck. Klo und Dusche am Gang gemeinschaftlich. Im Zimmer hatten wir einen 6-beinigen Mitbewohner. Es ist sooo kalt. Man sollte da nicht so auf die Bilder im Internet und auf die Meinungen gehen. Fuer das andere in Sidney habe ich Euro 29,- pro Person ohne Fruehstueck bezahlt. Das Zimmer war ebenso kalt und witzig mit Stockbett. Ansprueche darf man hier nicht stellen, es ist so. Dafuer Gemeinschaftskueche, wo man mit Leuten ins Gespraech kommt.

Wir waren heute am Strand. Das Wasser ist noch recht kalt. Nico sammelte schoene Muscheln. Viele Leute waren nicht dort. Es fahren hier hauptsaechlich Surfer her, es heisst auch Surfer Paradise.

Morgen geht es weiter nach Brisbaine. Einige Hostels habe ich mir schon ausgesucht, buchen kann ich erst morgen.
Leider habe ich nicht die Stecker fuer Strom fuer meine Kamera, sie spinnt mit den normalen Batterien. Ich hoffe noch viele Fotos machen zu koennen.

Habe noch Ergaenzungen zum vorhergehenden Post gemacht.

Bis demnaechst....see you

Dienstag, 7. Juli 2009

Blue Mountains


Heute war eine schoene Tour zu den Blue Mountains durch die Stadt ca 48 km. Der Busfahrer, der wie ein typischer Australier ausschaut mit seinem breitkrempigen Hut und seinem dazu passenden breiten Laecheln, erzaehlt uns etwas ueber die Stadt und Gewohnheiten der Aussis. Wir kommen am Stadion, Art Gallery, Fischmarkt und Sidney Tower vorbei. Ausserhalb der Stadt werden die Haeuser kleiner, eher Baracken, einfach aber lieb hergerichtet, aehnlich in den Filmen. Im Bus hatte ich nette Gespraeche mit einem Hollaenderpaerchen und einem Amerikaner. Woddy, aus Virginia, hatte beruflich in Alice Springs zu tun und begleitete mich waehrend der Tour. Zuerst gng es in den Wildpark wo Kangaroos und Koalabaeren zum Anfassen waren. Das sind total putzige Tierchen. Nico war nicht mehr wegzubringen.
Dann ging es zu zu den Blue Montains weiter mit dem Bus. Beeindruckend die Felsen, vergleichbar mit der saechsischen Schweiz bei Dresden, nur etwas kleiner :-) Anschliessend ein kleine Wanderung im Regenwald, wo Wasserfaelle, gewaltige Baeume und verschieden farbige Voegel sind.
Wir hatten die Tour gebucht, so dass wir mit dem Bus ua noch zum Abschluss eine Schifffahrt, Stadtrundfahrt und feines Essen dabei hatten. Der Busfahrer war lustig und hatte uns sehr viel erzaehlt ueber die Gewohnheiten und Hobbys der Aussies. Er demonstrierte sogar das Bumerangwerfen.
Jetzt geht es weiter mit dem Greyhoundbus ueber Nacht zum Gold Coast. Beim Hotel online buchen bin ich drauf gekommen, dass da meine Karten nicht angenommen werden. na hoffe ich habe Glueck.
Das Glueck hatte ich zwei Gassen weiter, da ein Hotel dieser Kette dort war und ich vor Ort buchen konnte.

Fotos folgen, wenn ich wieder am Computer bin und mehr Zeit habe.

See you

Montag, 6. Juli 2009

Sidney


Sidney ist multikulti, lebendig und riesengross mit seinen ca 7500 km2. Das beeindruckenste sind die riesigen Wolkenkratzer an Gebaeuden, die dicht einander gebaut sind und historisches mit modernem vebindet. Man kommt sich dazwischen ziemlich winzig vor.
Sidney ist eine sehr saubere Stadt, die Preise sind unseren aehnlich, die Menschen hier hilfsbereit, so dass wir schnell von A nach B kommen. Nico bekommt sogar immer wieder was geschenkt (Nascherei, Geld, Stofftier). Mit der Metro, die ca 10m oberhalb des Bodens auf einer Schiene faehrt, koennen wir Einblick in die Stadt bekommen. Beeindruckt fahren wir gleich 3 Runden. Von Darlin Harbour sind wir mit dem Schiff unterwegs nach Circular Quay. Dort ist die beruehmte Oper von Sidney und der Royal Botanic Garden der Koenigin Elisabeth der 2.. Vor dem Theaterplatz sollen sich Kuenstler, Artisten und Gaukler treffen. Aber wahrscheinlich ist es zu kalt. Wir haben nur ein paar Musiker gesehen und Aborigines.
Wetter tags war ca 16 C, in der Frueh und abends wirds kalt; Winter halt.
Morgen geht es in die Blue Mountains und zun Feathedale Wildlife Park und abends mit dem Greyhoundbus nach Southport, einem beruehmten Surferort.




Fortsetzung folgt...

Sonntag, 5. Juli 2009


Endlich Sdney :-) nach ueber 30 Stunden Flug haben wir es geschafft bis an "Ende der Welt".
Kontakte wurden schon geknuepft. Von Wien nach London sitzt Sissi neben mir, die den Kurs beim Franz gemacht, wie soll es anders sein, es gibt keine Zufaelle. Von London nach Sidney hatte Nico ein nettes Maedchen zum Spielen gefunden und ich die Eltern zum plaudern.
Auch hier angekommen, finden wir Anschluss mit Hollaender, Deutsche und tauschen Infos aus.
Das Hotel liegt mitten in der Stadt und ist ein Young Hostel fuer PackBacker und fuer "Junggebliebene" (wie mich) mit Doppelstockbett und einem Regal fuer Waesche. Fuer den der keine Ansprueche stellt passt es. Mir war's nach den Stunden egal, Hauptsache Dusche und Bett.

Das Wetter passt fuer einen Winter hier. Es scheint die Sonne und es ist ca 16 C.

Gehen jetzt auf Erkundungstour.

Fortsetzung folgt....

Samstag, 4. Juli 2009

Signapur


Sind in Signapur mit 2 Stunden Verspaetung beim Abflug, Ortszeit hier 10:42 Uhr.
Jetzt stehen uns noch ca 6 Stunden Flug bevor.
Auf nach Sidney.

Mittwoch, 1. Juli 2009

Australien



Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum

Ich plane meine Australienreise vom 4.07.-9.08. von Sidney nach Darwin mit dem Greyhound-Bus. Land, Leute und Sprache kennenlernen.

urlaubsreife Grüße

Kerstin Freudenberg

Berichte folgen.....