Reise von Sidney nach Darwin
Montag, 10. August 2009
Fotos
An dem Tag, an dem du einen Entschluss fasst, ist ein Glückstag. Spruch aus Japan
So bin ich froh dass ich meine Lebensversicherung verkauft habe und mir damit einen Traum erfüllt habe und diese Reise gemacht habe. Wer weiß was noch kommt, wieviel Zeit bleibt oder was auch immer. Genieße das Leben JETZT...
Bin allerdings wieder froh daheim zu sein in meiner Wahlheimat Wien, dort wo ich Wurzeln geschlagen habe, Freunde habe, arbeiten kann und auch hier in Österreich tolle Leute und eine wunderschöne Natur habe....
"Das Geheimniss liegt in deinem Ich."
Alles Liebe Kerstin
Mittwoch, 5. August 2009
Signapur
Die Sentosainsel ist mit Signapur durch eine Brücke verbunden. Man kommt mit Bus, Bahn oder Schwebeseilbahn auf die Insel. Wir fuhren mit der Schwebebahn um uns einen Überblick zu schaffen. Signapur investiert ziemlich viel für Freizeit und Erholung auf der Insel. Sie ist wunderschön angelegt mit weißen Sandstränden, Bars, Palmen, Regenwald, Freizeitparks, Hotels und einen Tower in dem man ebenfalls aus der Höhe alles betrachten kann. Ist alles zu Fuß erreichbar, bzw. mit Bussen. Um Santosa sind teilweise künstliche Inseln angelegt, die mit Hängebrücken verbunden sind. Am Abend war eine Show "Song of the Sea" mit Laser, Feuer, Wasser, Musik.
Einen Tag haben wir in Signapur sämtliche Tempel angeschaut, vom Budhistischen, Chinesischen bis Hinduistischen. Alle sind sehr prachtvoll ausgestattet.
Der hinduistischen Sri Krishan Tempel war mit bunten Blumen geschmückt und es fand gerade im Alltagstrubel eine Zeremonie statt. In einem anderen buddhistischen gab es ein Museum, welches bei freiem Eintritt zu besichtigen war. Da waren Schätze an Gold, Steinen usw.
Ich glaube wir haben an die 9 Tempel angesehen.
Mit Mitch, der im Hostel wohnt, habe ich diskutiert was besser ist: Little Indian oder Chinatown. Ich bin für Little Indian. Die Menschen sind dort freundlicher, es ist sauberer, die Ware in den Shops qualitativer, das Essen ist vielfältiger und supergut und das für €1,50. Die Inder essen haupsächlich mit den Händen, ich zog das Besteck vor. In Chinatown gibt es viel Klimbim und die Qualität lässt zu wünschen übrig. Mehr Schein als Sein. Dies ist meine persönliche Meinung und Eindruck, wie schon erwähnt, Mitch hat eine andere Meinung. Mir gefallen die Gebäude in Chinatown in ihrem alten Stil und farbig.
Was interessant ist, dass in Little Indian auch Chinesen arbeiten und umgekehrt, bunt gemischt und doch verschiedene Kulturen. In Chinatown gibt es sogar einen budhistischen Tempel, den Kwan im Tong Hood Che Tempel, wo Leute mit Räucherstäbchen ihre Sprüchlein und Gebete aufsagen.
Signapur ist mit seinen Sehenswürdigkeiten sehr interessant und sehenswert. Wir haben uns sehr viel angeschaut bis dass wir die Füße bis zum Hals spürten. Einen Einblick findet man in den Fotos unter http://picasaweb.google.at/trancereise/Signapur#
Mitch ist Australier, wohnt bei Brisbaine und wir haben die erste Nacht in Signapur über Australien geredet und Fotos angesehen. Er war beistert was es alles so in Australien gibt.
"Wer neu anfangen will, soll es sofort tun, denn überwundene Schwierigkeit vermeidet hundert neue." Konfuzius
Signapur
Signapur ist gross, vielfaeltig, modern, sehr sauber und mit vielen vielen Menschen. Verschiedene Kulturen findet man hier vor, von hinduistisch, indisch, chinesisch, moslemisch bis modernes.
So auch die verschiedenen wundervoll angelegten Tempel. Ein indischer Tempel befindet sich sogar in Chinatown.
Hostel liegt ausserhalb der Stadt. Es ist eher wie eine Wohnung, sehr einfach aber heimelig. Yang hat aus Wegwerfmaterialien nutzbare Dinge gemacht, so wie aus einem alten Drucker einen Toilettenpapierspender, oder aus einem Benzinkanister einen Hocker (siehe Fotos die noch folgen). Keine schlechte Idee in den Zeiten der Wegwerfgesellschaft...Im Zimmer hangen 36 Uhren an der Wand mit den verschiedensten Zeiten der Welt.
Hier ist alles um mehr als die Haelfte guenstiger wie in Oesterreich und Deutschland.
Es gibt die sogenannten Foodcourt- Essenstrassen mit den verschiedensten Gerichten. Gebackener Reis in Lotusblaetter S$2,50 /Reis mit Huhn S$3,-/ geback. Reis S$1,50 - umgerechnet ca die die Haelfte in Euro. Wir haben vieles durchprobiert, von suess bis scharf, interessant bis undefinierbar...das Getraenk Chendal um S$1,- wird von den einheimischen hier getrunken. Ich fragte was es ist, schaute interessant aus, schmeckt etwas gewoehnungsbeduerftig. Dabei lernten wir Karim und sein Freund kennen. Karim, Indischer Herkunft, ist Eventmanager fuer Kinder. Sein Freund ist chinesischer Herkunft und interessierte sich fuer meine Arbeit der Hypnose. Wir wurden fuer Freitag zum Lunch eingeladen.
Die Shoppingmeilen sind hauptsaechlich untererdig, klimatisiert und modern.
Die Metro gut ausgeschildert, klimatisiert. Auch hier ist Essen Trinken nicht in den Verkehrsmittel erlaubt. Bis zu S$500,- Geldbussen werden eingehoben.
National Celebrationsday ist von 7.-10.08 mit Feuerwerk, Musik, Kunst. Wir werden das morgen noch erleben.
Wir waren auf dem Dach vom Theater und konnten Signapur von oben betrachten. Das Theater ist ein Kunstwerk.
Gestern waren wir im Japanischen, China und Botanischen Garten. Diese sind wundervoll angelegt mit Bonseibaeumen, Orchideen, Seen, Skulpturen und laden zum relaxen ein.
Die Weisheit des Lebens besteht darin die unwesentlichen Dinge auszuschalten.
So auch die verschiedenen wundervoll angelegten Tempel. Ein indischer Tempel befindet sich sogar in Chinatown.
Hostel liegt ausserhalb der Stadt. Es ist eher wie eine Wohnung, sehr einfach aber heimelig. Yang hat aus Wegwerfmaterialien nutzbare Dinge gemacht, so wie aus einem alten Drucker einen Toilettenpapierspender, oder aus einem Benzinkanister einen Hocker (siehe Fotos die noch folgen). Keine schlechte Idee in den Zeiten der Wegwerfgesellschaft...Im Zimmer hangen 36 Uhren an der Wand mit den verschiedensten Zeiten der Welt.
Hier ist alles um mehr als die Haelfte guenstiger wie in Oesterreich und Deutschland.
Es gibt die sogenannten Foodcourt- Essenstrassen mit den verschiedensten Gerichten. Gebackener Reis in Lotusblaetter S$2,50 /Reis mit Huhn S$3,-/ geback. Reis S$1,50 - umgerechnet ca die die Haelfte in Euro. Wir haben vieles durchprobiert, von suess bis scharf, interessant bis undefinierbar...das Getraenk Chendal um S$1,- wird von den einheimischen hier getrunken. Ich fragte was es ist, schaute interessant aus, schmeckt etwas gewoehnungsbeduerftig. Dabei lernten wir Karim und sein Freund kennen. Karim, Indischer Herkunft, ist Eventmanager fuer Kinder. Sein Freund ist chinesischer Herkunft und interessierte sich fuer meine Arbeit der Hypnose. Wir wurden fuer Freitag zum Lunch eingeladen.
Die Shoppingmeilen sind hauptsaechlich untererdig, klimatisiert und modern.
Die Metro gut ausgeschildert, klimatisiert. Auch hier ist Essen Trinken nicht in den Verkehrsmittel erlaubt. Bis zu S$500,- Geldbussen werden eingehoben.
National Celebrationsday ist von 7.-10.08 mit Feuerwerk, Musik, Kunst. Wir werden das morgen noch erleben.
Wir waren auf dem Dach vom Theater und konnten Signapur von oben betrachten. Das Theater ist ein Kunstwerk.
Gestern waren wir im Japanischen, China und Botanischen Garten. Diese sind wundervoll angelegt mit Bonseibaeumen, Orchideen, Seen, Skulpturen und laden zum relaxen ein.
Die Weisheit des Lebens besteht darin die unwesentlichen Dinge auszuschalten.
Australien
Ich habe bei meiner Reise die verschiedensten Menschen aus aller Welt kennengelernt, der eine und andere Kontakt wurde ausgetauscht und Einladungen nach Wien ausgesprochen. Ich hoffe es kommen nicht alle auf einmal :-)
Die Aboriginelkunst ist einmalig. Es wird ziemlich viel Werbung gemacht und viel vekauft, leider geht das Geld nicht oder nur ein kleiner Teil zu den Aboriginels. Das Problem ist dass diese Menschen in Communities gedraengt werden, keine Arbeit bekommen, den Ausweg in Alkohol zu finden versuchen.
Ich kann jedem empfehlen Australien kennenzulernen, zu bereisen. Ich fuer mich konnte mir sehr viel mitnehmen.
Bin in Signapur und der naechste Blog folgt.
beste Gruesse
Wenn du loslaesst, hast du beide Haende frei....
Sonntag, 2. August 2009
Litchfield
Mit 15 Kindern und insgesamt 5 Erwachsenen ging es auf Tour nach Lichtfield. Andrew hatte den Bus organisiert und war der Busfahrer. Wir waren bei den verschiedensten Wasserfaellen, wie Florence, Wangi, Tjaynera. Das Wasser war unterschiedlich kalt, jedoch ueberall klar und rein.
Wir besuchten Naturparks und Wildlifepark. Es war trotz vieler Kinder sehr gemuetlich, stressless und schoen. Die beeindruckenden Bilder sprechen fuer sich.
Waehrend der Busfahrt hatten wir Gelegenheit uns kennenzulernen. Hannie kommt aus Holland, ist 20 Jahre und arbeitet mit speziellen Kindern, wie ADHS oder mit Suchtverhalten. Waren spannende Gespraeche. Rohan kommt aus Indien und arbeitet in Australien an verschiedenen Orten. Ich habe Chia, Andrew und die 3 Kinder Leah, Calvin, Rarm nach Wien eingeladen und freue mich auf deren Kommen. Sie selbst sind sehr gastfreundlich und haben uns auf die Tour eingeladen.
Gedanken: bei so viel wundervoller Natur, Wasser was noch sauber ist und trinkbar, sollte man auf unsere Natur achten und diese wertschaetzen.
Was mir hier auffaellt ist hier die Sauberkeit. Ein jeder nimmt seinen Muell wieder mit, bzw. gibt es ueberall Muelltonnen.
Leider werden auch hier immer noch Waldflaechen fuer Grundstuecke abgebrannt. Wir haben Fotos darueber.
Fotos: http://picasaweb.google.com/trancereise/Darwin# hier sind die Fotos auch von Litchfield
"Der Weg bildet sich dadurch, indem er begangen wird..."
Wir besuchten Naturparks und Wildlifepark. Es war trotz vieler Kinder sehr gemuetlich, stressless und schoen. Die beeindruckenden Bilder sprechen fuer sich.
Waehrend der Busfahrt hatten wir Gelegenheit uns kennenzulernen. Hannie kommt aus Holland, ist 20 Jahre und arbeitet mit speziellen Kindern, wie ADHS oder mit Suchtverhalten. Waren spannende Gespraeche. Rohan kommt aus Indien und arbeitet in Australien an verschiedenen Orten. Ich habe Chia, Andrew und die 3 Kinder Leah, Calvin, Rarm nach Wien eingeladen und freue mich auf deren Kommen. Sie selbst sind sehr gastfreundlich und haben uns auf die Tour eingeladen.
Gedanken: bei so viel wundervoller Natur, Wasser was noch sauber ist und trinkbar, sollte man auf unsere Natur achten und diese wertschaetzen.
Was mir hier auffaellt ist hier die Sauberkeit. Ein jeder nimmt seinen Muell wieder mit, bzw. gibt es ueberall Muelltonnen.
Leider werden auch hier immer noch Waldflaechen fuer Grundstuecke abgebrannt. Wir haben Fotos darueber.
Fotos: http://picasaweb.google.com/trancereise/Darwin# hier sind die Fotos auch von Litchfield
"Der Weg bildet sich dadurch, indem er begangen wird..."
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